Gemeinsam mehr für Köthen tun - meine Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters 2015 

Nachfolgend lesen Sie, mit welchen Wünschen ich 2015 zur Wahl angetreten bin. Oberbürgermeister ist nun allerdings jemand anderes. Das vergällt mir meine politische Arbeit in keiner Weise und so bin ich weiterhin als Ihr Stadtrat tätig. Hier trete ich ich weiterhin für all die Ziele ein, die ich schon 2015 mit Ihnen diskutiert habe.

 

Als Finanzprofi beschäftigt mich aktuell die Entschuldung unserer Stadt. Ich bitte sie, an folgender Umfrage teilzunehmen, damit ich mir ein Bild davon machen kann, welche Ideen und Vorschläge von den Köthenern unterstützt werden. Hier geht es zur Umfrage.

Als Bürgermeister-Kandidat wurde ich vom Wochenspiegel interviewt. Ich rede lieber mit Menschen als mit Kameras und der direkte Dialog ist mir lieber als das Monologisieren, doch sehen Sie hier einige Themen aufbereitet in einem Video.

Mehr individuelle Entscheidungen und "über den Tellerrand hinausblicken"

Bürokratie führt oft dazu, dass ganze Leben in Formulare eingetragen werden sollen. Schubladendenken aber wird uns nicht weiter bringen. Wir brauchen Entscheidungen, die die individuellen Lebensumstände unserer Bürger berücksichtigen, damit wir hier ein Umfeld schaffen, in dem es sich zu bleiben lohnt. Arbeiten dann noch verschiedene Abteilungen, Gewerke oder allgemein: Menschen! zusammen - und arbeiten nicht nur einfach stoisch Formulare ab, dann können von Anfang an Besonderheiten berücksichtigt und vielleicht auch langfristig Gelder eingespart werden.

Meine Wünsche für Köthen

Der Finanzhaushalt Köthens soll saniert werden

Um eine totale Überschuldung und damit einer Zwangsverwaltung zu entgehen, müssen wir seit Jahren Konzepte erarbeiten, wie wir die kommunale Verschuldung stoppen können. Als Finanzprofi bin ich hier der richtige Ansprechpartner für effiziente Lösungen und ein echtes Konzept zur Entschuldung. 

Köthen soll nicht nur nominell, sondern auch wirtschaftlich den Rang einer Kreisstadt haben 

Nach der Zusammenschließung der Kreisstädte Köthen und Bitterfeld ist Köthen, vor allem was alle wirtschaftlichen Belange betrifft, unterrepräsentiert. Das möchte ich ändern.

Köthen soll eine bürgerfreundliche Stadt werden

Die Stadt und ihre Vertreter, sollen denjenigen gegenüber hilfsbereiter sein, die Köthen zu dem machen, was es ist und erst recht noch werden könnte: die hier ansässige Industrie, die Gewerbetreibenden, Unternehmer und Familien. Das bedeutet zum Beispiel, dass die Verwaltungsangelegen zukünftig weniger aufwändig gestaltet werden und dass zum Beispiel Öffnungszeiten von Einrichtungen so gelegt sind, dass sie Arbeitnehmern und Arbeitgebern entgegen kommen - und das betrifft Ämter ebenso wie Kitas oder den Schulhort.

 

Wir wollen mehr Arbeitsplätze durch die Sicherung und Förderung von Unternehmen

Es hilft kein Warten auf den großen Investor. Lasst uns stattdessen handeln! Die vorhandenen Unternehmen müssen jetzt in ihrer Entwicklung unterstützt werden und nicht noch zusätzlich durch unnütz komplizierte Bürokratie gehemmt werden. Jeder Arbeitsplatz, der in Köthen geschaffen wird, verhindert Frust und Abwanderung. Und auf einen wirtschaftsfreundlichen Standort werden dann auch andere Investoren aufmerksam.

Köthen ist nicht nur Innenstadt. Alle Ortsteile und Ortschaften verdienen die gleiche Aufmerksamkeit in der Entwicklung.

Als ansässiger Wülknitzer kenne ich das Gefühl, als Ortsteil möglicherweise bei der Zuteilung von Mitteln benachteiligt worden zu sein. Manchmal denkt man auch, dass von der Verwaltung nur bis zum Köthener Ortsausgangsschild gedacht wird. Sollte es so sein, darf es so nicht bleiben.

Das können wir gemeinsam schaffen:

Das Bachdenkmal, im Hintergrund das Rathaus und die Jakobskirche - Köthen hat einiges zu bieten.
Das Bachdenkmal, im Hintergrund das Rathaus und die Jakobskirche - Köthen hat einiges zu bieten.

- mehr Tourismus

 

 

Durch sanierte Straßen, benutzerfreundliche Parkmöglichkeiten und freundliche Hilfe vor Ort verbessert sich das Erlebnis der Touristen in unserer Stadt- und sie kommen wieder oder erzählen von Köthen und machen dadurch andere neugierig auf unsere Region.

- mehr Gewerbe

Selbst ist der Boss! Es scheint, als wäre es nie so schwierig gewesen, angestellt zu sein wie heute. Deshalb greifen immer mehr Menschen zur Alternative und arbeiten als Freiberufler, gründen Unternehmen. Sorgen wir dafür, dass mehr Menschen hier bei uns auf diese Art ihre Karriere meistern können! Wie? Hinterfragen wir alle Abgaben und machen wir Köthen zu einer gewerbefreundlichen Stadt! Auch Verwaltungsaufwand bis ins kleinste Detail muss nicht sein - auch hier steckt Potenzial zum Geld sparen, das anderswo besser aufgehoben ist - zum Beispiel in Ihrem Sportverein. 

Unsicherheiten vermeiden - man will ja nicht mit der Kirche ums Dorf fahren.
Unsicherheiten vermeiden - man will ja nicht mit der Kirche ums Dorf fahren.

- besserer Stadtverkehr

 

Ein besserer Berufsverkehr und ordentliche Straßen führen dazu, dass  Pendler ihren Arbeitsweg sehr viel einfacher bestreiten können. Auch in der verdienten Freizeit können Theater, Kino oder Schwimmhalle so besucht werden. Ein weiterer Pluspunkt: Die Umwelt wird entlastet!

- optimale Betreuungszeiten

Wenn Kita und Hort so gestaltet sind, dass sie eltern-, kind- und arbeitgeberfreundlich sind, dann gewinnen alle: niemand muss mehr hetzten, die schlechte Laune bleibt zuhause und dank angepasster Betreuungsschlüssel käme auch das pädogogische Personal pünktlich in den Feierabend.

 

 

 

Vorstellungsrunde am 28. Januar

Sie haben auch 2016 ein Anliegen?

Bitte rufen Sie mich von Montag bis Samstag in der Zeit von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr an und reden Sie mit mir darüber, wie wir gemeinsam Köthen und seine Politik besser gestalten können. Gern können Sie auch eine Nachricht hinterlassen. 

 

Lassen Sie uns über Ideen und Vorschläge diskutieren.

 

Telefon 03496- 571943  oder Fax 03496-554009

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